{"id":2770,"date":"2021-10-28T21:48:15","date_gmt":"2021-10-28T19:48:15","guid":{"rendered":"https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/?page_id=2770"},"modified":"2021-11-02T16:36:38","modified_gmt":"2021-11-02T15:36:38","slug":"interview-mit-arnd-kaempfer","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/?page_id=2770","title":{"rendered":"Interview mit Arnd K\u00e4mpfer"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/6801783670-1020x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2771\" width=\"149\" height=\"149\" srcset=\"https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/6801783670-1020x1024.jpg 1020w, https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/6801783670-300x301.jpg 300w, https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/6801783670-150x150.jpg 150w, https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/6801783670-768x771.jpg 768w, https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/6801783670-1530x1536.jpg 1530w, https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/6801783670-2039x2048.jpg 2039w, https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/6801783670-650x653.jpg 650w, https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/6801783670-100x100.jpg 100w, https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/6801783670-1320x1326.jpg 1320w\" sizes=\"auto, (max-width: 149px) 100vw, 149px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-background has-ccp-light-gray-color has-ccp-primary-background-color\">Arnd K\u00e4mpfer ist Gr\u00fcnder und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Gesellschafter der smart&amp;taff Consulting GmBH mit Sitz im IGZ in Barleben. Wir begegneten ihm bei der Startveranstaltung des Unternehmernetzwerkes Sachsen-Anhalt der L\u00dcCKE TEAM INTERNATIONAL GMBH im Juli 2021.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-ccp-primary-color\"><strong>Sehr geehrter Herr K\u00e4mpfer,<br>welche Managementaufgaben haben Sie als Kaufm\u00e4nnischer Leiter und Prokurist bei der CODIXX AG erf\u00fcllt und welche Themenfelder davon haben Sie in Ihre selbstst\u00e4ndige T\u00e4tigkeit als Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der smart &amp; taff Consulting GmbH einflie\u00dfen lassen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In dieser Position zeichnete ich f\u00fcr die gesamte Bandbreite der kaufm\u00e4nnischen Verwaltung verantwortlich. Schwerpunkte waren nat\u00fcrlich das Rechnungswesen und Controlling, Finanzen, das Personalwesen sowie die interne Organisation. Aber auch bei den Themen Investor Relations und Qualit\u00e4tsmanagement habe ich in enger Abstimmung mit dem Vorstand mitgewirkt. F\u00fcr die CODIXX AG war ich dabei rund 10 Jahre als interner Auditor aktiv.<br><br>In meiner neuen Rolle als Unternehmensberater m\u00f6chte ich die Erfahrungen, die ich in rund 20 Jahren beim Aufbau und der Weiterentwicklung der CODIXX AG gemacht habe, in andere Unternehmen einbringen. Ich sehe mich dabei nicht nur als Berater, sondern als aktiver Unterst\u00fctzer in Projekten und Aufgaben, f\u00fcr die bei den Kunden keine oder geringe eigene Ressourcen vorhanden sind. Helfen m\u00f6chte ich insbesondere in zwei Themenfeldern.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr den Bereich Rechnungswesen und Controllings \u00fcbernehme ich spezielle Aufgaben wie z.B. die Erstellung von Businesspl\u00e4nen, Kalkulationen f\u00fcr Angebotserstellung oder Bestandsbewertung oder die Betreuung von F\u00f6rdermittelprojekten, berate aber auch bei Fragestellungen zum Aufbau einer eigenen Buchhaltung oder zur Auswahl von ERP-Systemen.<\/p>\n\n\n\n<p>Womit wir auch schon das zweite Themenfeld ber\u00fchren, und zwar die Prozesslandschaft in Unternehmen hinsichtlich unterschiedlicher Zielstellungen. Hierf\u00fcr biete ich sowohl Dokumentationsleistungen als auch Beratung zu Einf\u00fchrung bzw. Optimierung von Managementprozessen an. Dies betrifft insbesondere Qualit\u00e4tsmanagementsysteme nach ISO 9001, Informationssicherheitssysteme nach ISO 27001 und Verfahrensdokumentationen nach GoBD f\u00fcr die steuerrelevanten Buchf\u00fchrungsprozesse.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-ccp-primary-color\"><strong>In diesen Aufgabenbereichen arbeiten Sie mit sehr sensiblen Unternehmensdaten Ihrer Kunden. Wie gelingt es Ihnen, das daf\u00fcr n\u00f6tige Vertrauen Ihrer Auftraggeber zu gewinnen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Einhaltung einer absoluten Vertraulichkeit ist f\u00fcr die Beraterbranche eine zwingende Grundlage im Mandantenverh\u00e4ltnis, \u00e4hnlich der bei Steuerberatern und Wirtschaftspr\u00fcfern. Dies sollte jedes Beratungsunternehmen bereits in seinen AGB verankert haben. Dar\u00fcber hinaus wird das Thema h\u00e4ufig noch einmal direkt in den  Vertragsdokumenten oder einer gesonderten Vertraulichkeitsvereinbarung geregelt.<br>Die eigentliche Herausforderung besteht darin, beim Kunden Vertrauen in das Gesamtpaket des Beratungsangebotes aufzubauen. Dies betrifft neben dem Umgang mit sensiblen Daten vor allem die Aspekte Kompetenz, strukturierte Arbeitsweise, gute Kommunikation und nicht zuletzt den Nutzen der externen Dienstleistung f\u00fcr das Unternehmen. Hierf\u00fcr ist der pers\u00f6nliche Kontakt zu den Entscheidern im Unternehmen wesentlich. Ein ausf\u00fchrliches Vorgespr\u00e4ch oder eine entsprechende Pr\u00e4sentation sind daher f\u00fcr mich ein zentraler Bestandteil der Projektanbahnung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-ccp-primary-color\"><strong>Wie k\u00f6nnen Sie den Nutzen einer externen Unterst\u00fctzung begr\u00fcnden?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Externe Dienstleistungen kommen immer dann in Betracht, wenn f\u00fcr die Aufgabenstellung im Unternehmen keine entsprechenden fachlichen Kompetenzen oder zeitliche Ressourcen zur Verf\u00fcgung stehen. Nehmen wir die Einf\u00fchrung eines Managementsystems als Beispiel. F\u00fcr die zu \u00fcbernehmenden Rollen im Unternehmen m\u00fcssen Mitarbeiter erst einmal qualifiziert werden, diesen fehlt dann meist auch eine entsprechende Vorerfahrung. Hinzu kommt, dass eine nicht zu untersch\u00e4tzende Anzahl an neuen Dokumentationen und Aufzeichnungen erstellt werden m\u00fcssen. Hier kann ich den Prozess deutlich abk\u00fcrzen, da ich die erforderlichen Projektaktivit\u00e4ten sofort ansto\u00dfen und koordinieren kann und zudem die Dokumentation vollst\u00e4ndig mitbringe, die dann lediglich an das Unternehmen angepasst werden muss. Die Qualifizierungsma\u00dfnahmen f\u00fcr die eigenen Mitarbeiter zur langfristigen Fortf\u00fchrung des Managementsystems k\u00f6nnen dann parallel zum Einf\u00fchrungsprojekt erfolgen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-ccp-primary-color\"><strong>Welche Schnittstellen ergeben sich zur Arbeit der jeweils zust\u00e4ndigen Steuerberater Ihrer Kunden?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das kommt auf die jeweilige Aufgabenteilung zwischen Unternehmen und Steuerberatung an. Hat das Unternehmen ein eigenst\u00e4ndiges Rechnungswesen und die Rolle des Steuerberaters beschr\u00e4nkt sich auf steuerliche Beratung und Erstellung der Steuererkl\u00e4rung, konzentriert sich meine Zusammenarbeit im Wesentlichen auf das Unternehmen. \u00dcbernimmt die Steuerberatung auch die eigentliche Buchhaltung und den handelsrechtlichen Jahresabschluss, dann ist ein gegenseitiger Austausch an Informationen und Dokumenten sinnvoll bzw. erforderlich. Zum Beispiel bei Businessplanung oder Bestandsbewertung bilden die Ergebnisse der einen Seite jeweils eine Grundlage f\u00fcr die Arbeit der anderen. &nbsp;Auch in Bezug auf die Verfahrensdokumentation nach GoBD erg\u00e4nze ich die T\u00e4tigkeit der Steuerberatung, wenn diese nur begrenzte Ressourcen f\u00fcr Aufnahme und Dokumentation der relevanten Prozesse beim Mandanten hat.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-ccp-primary-color\"><strong>F\u00fcr welche Unternehmensbereiche, -ziele und -funktionen sind denn Managementsysteme von Bedeutung?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Grunds\u00e4tzlich sollte die Unternehmensf\u00fchrung f\u00fcr Zielstellungen, deren Erreichungsgrad einen wesentlichen Einfluss auf positive Gesch\u00e4ftsentwicklung sowie Stabilit\u00e4t und Sicherheit des Unternehmens hat, die Implementierung eines entsprechenden Managementsystems ins Auge fassen. Ziele k\u00f6nnen u. a. die Sicherstellung einer h\u00f6chstm\u00f6glichen Qualit\u00e4t im gesamten Leistungserstellungsprozess f\u00fcr Waren oder Dienstleistungen oder der Schutz aller Informationswerte einer Organisation sein. Hierf\u00fcr sollten alle Unternehmensbereiche, die f\u00fcr die Erreichung einer definierten Zielstellung eine Rolle spielen, in den Geltungsbereich des jeweiligen Managementsystems integriert werden. Aufgrund des umfassenden Ansatzes sind innerhalb des Geltungsbereiches alle Ebenen und Funktionen einbezogen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-ccp-primary-color\"><strong>Woraus ergeben sich die Notwendigkeit und die Effekte solcher Instrumente und welcher Zusammenhang besteht zu Zertifizierungsma\u00dfnahmen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bei der stetig steigenden Komplexit\u00e4t sowohl eigener Prozesslandschaften als auch globaler Lieferketten f\u00e4llt es schwer, alles im \u00dcberblick und unter Kontrolle zu behalten. Daher besteht f\u00fcr die Unternehmen schon der Anreiz, einen strukturierten Ansatz zu Prozesssteuerung, -\u00fcberwachung und -verbesserung zu verfolgen. Zunehmend verlangen Unternehmen auch von ihren Lieferanten und Dienstleistern den Nachweis \u00fcber eigene Managementsysteme, um bestimmte Risiken oder Anforderungen schon beim Lieferantenmanagement zu adressieren. Ein Lieferant kann so ganz schnell mal einen wichtigen Kunden verlieren. Die Zertifizierung stellt hier den Nachweis f\u00fcr ein erfolgreich implementiertes Managementsystem dar. Aufgrund des in den meisten Systemen innewohnenden PDCA-Ansatzes zur kontinuierlichen Verbesserung wird von der Unternehmensf\u00fchrung nicht nur die Verantwortung f\u00fcr die Vorgabe von zentralen Zielstellungen und Richtlinien verlangt, sondern auch die regelm\u00e4\u00dfige Einbeziehung bei der Erfolgskontrolle und Freigabe von neuen oder Korrekturma\u00dfnahmen. Mit der Pflicht hat die Unternehmensf\u00fchrung damit gleichzeitig auch die Chance, regelm\u00e4\u00dfig und strukturiert einen Gesamt\u00fcberblick zu erhalten und so Fehlentwicklungen rechtzeitig zu erkennen und gegenzusteuern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-ccp-primary-color\"><strong>Welche Funktionen kann bei der Einf\u00fchrung eines Managementsystems professionelle Software \u00fcbernehmen und welche Anforderungen stellen sich an das Personal des Unternehmens?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Managementsysteme erfordern als dokumentierte und kennzahlenbasierte Systeme neben den Prozess- und Verfahrensbeschreibungen eine Vielzahl an Aufzeichnungen zur Prozess\u00fcberwachung und Ergebniskontrolle. Diese Daten und Dokumentationen k\u00f6nnen mittlerweile \u00fcberwiegend digital erfasst bzw. erstellt werden, moderne Produktionssteuerungs- oder ERP-Software bietet diese M\u00f6glichkeit mit an. Aber auch f\u00fcr dezentrale Datenerfassung, gerade bei Dienstleistungsunternehmen gibt es z. B. cloudbasierte L\u00f6sungen zur Erstellung und Verteilung von Dokumenten aller Art. Die Menschen im Unternehmen m\u00fcssen nat\u00fcrlich weiterhin den inhaltlichen Input erzeugen, die Struktur und das Regelwerk festlegen, die Ergebnisse kontrollieren und bewerten sowie erforderliche Anpassungen abstimmen und kommunizieren. Daf\u00fcr m\u00fcssen Sie zielgerichtet geschult werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-ccp-primary-color\"><strong>Geh\u00f6rt&nbsp;die Einweisung, Qualifizierung und Einarbeitung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Ihrem Angebotsspektrum?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr wichtige Rollen in Managementsystemen gibt es von zugelassenen Bildungseinrichtungen wie T\u00dcV Akademie, Dekra und anderen spezielle Qualifizierungsangebote. Die damit erworbenen Kompetenzen werden durch entsprechende Teilnahmebescheinigungen oder Zertifikate f\u00fcr erfolgreich bestandene Pr\u00fcfungen nachgewiesen. Die praktische Einarbeitung am Arbeitsplatz, gerade vor noch zu absolvierenden Ausbildungen, biete ich gerne nach Bedarf an.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-ccp-primary-color\"><strong>Zum Abschluss noch eine Frage. Bald ist das erste Jahr Ihrer Selbst\u00e4ndigkeit geschafft. Welche Pl\u00e4ne haben Sie f\u00fcr die weitere Entwicklung des Unternehmens?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich konzentriere mich vorrangig auf den Ausbau von Qualit\u00e4t und Tiefe meines Beratungsangebots. Und das bedeutet f\u00fcr mich einerseits regelm\u00e4\u00dfige eigene Weiterbildung. Aktuell habe ich z. B. eine Qualifizierung zum KMU-Fachberater f\u00fcr Sanierung und Turnaround begonnen, um mein Know-How in Prozessanalyse und Controlling mit dem steuerlichen und rechtlichen Wissen f\u00fcr die Krisenbew\u00e4ltigung bei Unternehmen zu verbinden. Zum anderen werde ich am weiteren Ausbau meines Netzwerkes zu anderen Beratern und Fachexperten arbeiten. Letztendlich steht immer die bestm\u00f6gliche Beratungsqualit\u00e4t f\u00fcr den Kunden im Vordergrund.<\/p>\n\n\n\n<p>Mehr Informationen zum Unternehmen unter <strong><a href=\"http:\/\/www.smartundtaff.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">www.smartundtaff.de<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Arnd K\u00e4mpfer ist Gr\u00fcnder und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Gesellschafter der smart&amp;taff Consulting GmBH mit Sitz im IGZ in Barleben. 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