{"id":2547,"date":"2021-05-14T09:56:42","date_gmt":"2021-05-14T07:56:42","guid":{"rendered":"https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/?p=2547"},"modified":"2021-06-01T17:43:38","modified_gmt":"2021-06-01T15:43:38","slug":"konjunktur-im-ihk-bezirk-leipzig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/?p=2547","title":{"rendered":"Konjunktur im IHK-Bezirk Leipzig"},"content":{"rendered":"<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2549 alignright\" src=\"https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/ihk-leipzig-300x64.png\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"48\" srcset=\"https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/ihk-leipzig-300x64.png 300w, https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/ihk-leipzig.png 634w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/>(13.05.2021)<\/strong> <strong>Konjunktur im IHK-Bezirk Leipzig: Regionale Konjunkturbelebung kommt nur z\u00f6gerlich in Gang \u2013 Skepsis bleibt hoch+++ Gesch\u00e4ftslage und Erwartungen immer noch angespannt \u2013 nur minimale Verbesserung gegen\u00fcber Jahresbeginn +++ Investitionen weiter unter Vorjahresniveau +++ Zugpferd Industrie, aber nur wenig Wachstumsimpulse aus den anderen Branchen +++ Detaillierte Ergebnisse nach Branchen und gesonderte Auswertungen f\u00fcr die Landkreise Nordsachsen und Leipzig online unter <a href=\"http:\/\/www.leipzig.ihk.de\/konjunktur\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">www.leipzig.ihk.de\/konjunktur<\/a> +++<\/strong><\/p>\n\n\n<p>Auch \u00fcber ein Jahr nach Beginn der Corona-Pandemie sind die Auswirkungen auf die wirtschaftliche Entwicklung massiv. Gegen\u00fcber Jahresbeginn verbessern sich Gesch\u00e4ftslage und Erwartungen der Unternehmen nur geringf\u00fcgig. Der <strong>IHK-Gesch\u00e4ftsklima-Index<\/strong><sup>1<\/sup> steigt um acht auf 101 Punkte. Die Konjunktur kommt insgesamt nur langsam in Gang. Lichtblick und Zugpferd bleibt die Industrie.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu diesem Ergebnis kommt die Konjunkturbefragung der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Leipzig im Fr\u00fchjahr 2021, an der sich 748 Unternehmen aller Branchen und Gr\u00f6\u00dfenklassen mit insgesamt mehr als 33.000 Besch\u00e4ftigten beteiligt haben. Die Befragung fand im Zeitraum 3. bis 23. April 2021 statt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"580\" height=\"237\" src=\"https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/mai-2021-konjunkturbericht.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2548\" srcset=\"https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/mai-2021-konjunkturbericht.jpg 580w, https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/mai-2021-konjunkturbericht-300x123.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><figcaption> Konjunkturumfrage zur Jahresmitte\/ F \u2013 Fr\u00fchjahr \/ H &#8211; Herbst<br><sup>1<\/sup>Der IHK-Gesch\u00e4ftsklima-Index ist der geometrische Mittelwert der Salden aus Gesch\u00e4ftslage und Gesch\u00e4ftserwartungen.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><br>Kristian Kirpal, Pr\u00e4sident der IHK zu Leipzig: \u201eSeit \u00fcber einem Jahr f\u00e4hrt die Wirtschaft nur noch auf Sicht \u2013 ganze Branchen liegen seit Monaten am Boden. Das hat tiefe konjunkturelle Spuren hinterlassen. Dennoch: Das Potenzial der regionalen Wirtschaft ist allemal da, auch in jenen Branchen, die schwer von den Einschr\u00e4nkungen durch die Pandemie betroffen sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei allem Durchhaltewillen der Unternehmen braucht es unbedingt schnelle, planbare und vor allem langfristig verl\u00e4ssliche \u00d6ffnungen. Dass sich angesichts sinkender Inzidenzwerte in der Stadt Leipzig und auch in den angrenzenden Landkreisen nun endlich wieder \u00d6ffnungsperspektiven auftun, ist gut \u2013 sie reichen aber bei Weitem nicht aus. Mit der n\u00e4chsten Corona-Schutz-Verordnung f\u00fcr die Zeit nach dem 30. Mai sollte Sachsen hier weit mutigere Schritte erm\u00f6glichen und erfolgreiches Wirtschaften nicht l\u00e4nger den Inzidenzwerten unterwerfen. Fortschritte beim Impfen lassen dies zu \u2013 das Impfen muss deshalb noch st\u00e4rker beschleunigt werden. Auch die Betriebs\u00e4rzte k\u00f6nnen hier einen Beitrag leisten.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Unternehmen, die weiterhin auf Unterst\u00fctzung angewiesen sind, muss diese schnell und unb\u00fcrokratisch flie\u00dfen. Der H\u00e4rtefallfonds speziell f\u00fcr jene Unternehmen, die bisher keine Hilfsgelder erhalten haben, muss unverz\u00fcglich an den Start gehen. Wir brauchen jetzt mit aller Konsequenz und Verl\u00e4sslichkeit eine \u00d6ffnung und Stabilisierung der Wirtschaft in allen Bereichen, um Investitionen und Besch\u00e4ftigung wieder in Gang zu bringen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Lage: Auch wenn sich die <strong>Gesch\u00e4ftslage<\/strong> der Unternehmen seit Jahresbeginn etwas aufgehellt hat, ist die Situation in vielen Branchen alles andere als rosig. Insbesondere im Gast- und Tourismusgewerbe, in Teilen des Einzelhandels und bei konsumnahen Dienstleistern haben sich die Rahmenbedingungen bis dato kaum verbessert. Die bisherigen Corona-Hilfen reichen oftmals nicht aus, manche Gewerbetreibende fallen gar ganz durchs Raster. Insgesamt steigt der Lage-Saldo auf +8 Prozentpunkte (Jahresbeginn: -1), liegt aber unter dem Stand vom vergangenen Herbst (+17).<\/p>\n\n\n\n<p>Erwartungen: Die <strong>Gesch\u00e4ftsaussichten<\/strong> der Firmen verbessern sich gegen\u00fcber Jahresbeginn nur geringf\u00fcgig, liegen per saldo bei -6 Prozentpunkten. Damit \u00fcberwiegen weiterhin skeptische Einsch\u00e4tzungen. Auch wenn die Weltwirtschaft insbesondere durch Konjunkturimpulse aus China und den USA wieder st\u00e4rker w\u00e4chst, schw\u00e4chelt die Entwicklung im Euroraum sowie in vielen Schwellenl\u00e4ndern. Insgesamt wirkt sich der globale R\u00fcckenwind zumindest auf die Exporterwartungen der hiesigen Industrie bereits positiv aus. Ein wichtiger Parameter f\u00fcr die Erholung der deutschen Wirtschaft bleibt aber der private Konsum, der aufgrund immer noch bestehender Lockdown-Ma\u00dfnahmen nur einen geringen Beitrag zur konjunkturellen Erholung beitragen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Investitionen: Die Investitionsaktivit\u00e4t hat sich gegen\u00fcber Jahresbeginn kaum ver\u00e4ndert. Der Anteil der Betriebe mit steigenden <strong>Investitionsausgaben<\/strong> erh\u00f6ht sich nur minimal von 17 auf 19 Prozent, w\u00e4hrend der Anteil mit sinkendem Investitionsbudget bei 16 Prozent verharrt. Der daraus resultierende Saldo von 3 Prozentpunkten l\u00e4sst weiterhin die gro\u00dfe Zur\u00fcckhaltung der Unternehmen erkennen.<\/p>\n\n\n\n<p>Personal: Auch bei den <strong>Personalplanungen<\/strong> ist nur wenig Bewegung erkennbar. Kurzarbeit ist f\u00fcr viele Betriebe weiterhin ein wichtiges Instrument, um Entlassungen zu vermeiden. Immerhin liegt der Saldo mit +7 Prozentpunkten im positiven Bereich, so dass derzeit keine gr\u00f6\u00dferen Arbeitsplatzverluste zu bef\u00fcrchten sind. Zwischen den einzelnen Wirtschaftsbereichen treten jedoch teils gro\u00dfe Unterschiede zutage. W\u00e4hrend in der Industrie die Personalnachfrage weiter zulegt, sind die Mitarbeiterplanungen im Gast- und Tourismusgewerbe nach wie vor defensiv.<\/p>\n\n\n\n<p>Risiken: Im <strong>Risikoradar<\/strong> der Unternehmen bleibt die Entwicklung der Inlandsnachfrage mit 47 Prozent weiterhin der mit Abstand meistgenannte gesch\u00e4ftliche Risikofaktor, gefolgt von der Entwicklung der Arbeitskosten mit 39 Prozent und dem Fachkr\u00e4ftemangel mit 34 Prozent. Seit Beginn der Corona-Krise haben die preisabh\u00e4ngigen Faktoren im Risikoradar immer st\u00e4rker an Bedeutung gewonnen. Besonders bei den Energie- und Rohstoffpreisen ist seit Jahresbeginn ein kr\u00e4ftiger Zuwachs erkennbar.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00dcberblick zu den einzelnen Wirtschaftsbereichen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Aufw\u00e4rtstrend in der <strong>Industrie<\/strong> setzt sich auch im Fr\u00fchjahr 2021 fort. So melden bereits wieder 42 Prozent der Betriebe eine gute Gesch\u00e4ftslage, nur noch 12 Prozent sind unzufrieden. Damit klettert der Lage-Saldo gegen\u00fcber Jahresbeginn um zehn auf 30 Prozentpunkte. Auch die Gesch\u00e4ftsaussichten der Industrieunternehmen verbessern sich deutlich. Der Prognose-Saldo von +8 Prozentpunkten verl\u00e4sst erstmals seit einem Jahr wieder den negativen Bereich (Jahresbeginn: -4). Der Industriesektor profitiert insbesondere von der anziehenden Exportnachfrage und entwickelt sich auch in der Region Leipzig immer st\u00e4rker zum konjunkturellen Zugpferd. Im Einklang mit den verbesserten Prognosen heben die Betriebe auch ihre Personal- und Investitionsplanungen weiter an. Steigende Rohstoffpreise bereiten den Unternehmen jedoch zunehmend Probleme und katapultieren den Faktor aktuell an die Spitze des Risikoradars.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch wenn die Fr\u00fchjahrsbelebung in diesem Jahr nicht f\u00fcr einen Stimmungsauftrieb sorgen konnte, bleibt die Situation im <strong>Baugewerbe<\/strong> solide. Weiterhin meldet \u00fcber die H\u00e4lfte der Baufirmen eine gute Gesch\u00e4ftslage, nur 4 Prozent sind unzufrieden. Der daraus resultierende Saldo von +48 Prozentpunkten ist nach wie vor der mit Abstand beste Wert aller Wirtschaftsbereiche. Die Spitzenwerte vor der Corona-Pandemie von teils +80 Punkten werden aktuell aber nicht mehr erreicht: Bei jeweils 37 Prozent der Betriebe sind in den vergangenen Monaten die Umsatzzahlen gesunken bzw. hat sich die Ertragslage verschlechtert. Die Gesch\u00e4ftserwartungen haben sich gegen\u00fcber dem Jahresbeginn zwar wieder etwas aufgehellt, bleiben grunds\u00e4tzlich aber sehr ged\u00e4mpft. Fast ein Viertel der Baufirmen sehen ihre gesch\u00e4ftliche Entwicklung kritisch, 27 Prozent rechnen mit weiteren Umsatzr\u00fcckg\u00e4ngen. Dar\u00fcber hinaus bereiten den Unternehmen die steigenden Preise f\u00fcr Baumaterialien, etwa f\u00fcr Stahl, Holzprodukte und D\u00e4mmstoffe, zunehmend Sorgen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Situation im <strong>Dienstleistungsgewerbe<\/strong> bleibt problematisch, wobei die Entwicklung in den einzelnen Dienstleistungssparten aufgrund der unterschiedlichen Betroffenheit durch die Corona-Beschr\u00e4nkungen weiter \u00e4u\u00dferst differenziert verl\u00e4uft. Im Ergebnis liegt der Lage-Saldo mit +15 Prozentpunkten lediglich acht Punkte \u00fcber dem Vorjahrestief und damit fast viermal niedriger als vor der Corona-Krise. F\u00fcr viele kontaktnahe Dienstleister, etwa in der Messe- und Eventbranche, im Bildungs-und Sozialbereich sowie im Sport-, Freizeit- und Kreativsektor, wird die wirtschaftliche Lage \u2013 trotz staatlicher Unterst\u00fctzungsma\u00dfnahmen \u2013 immer bedrohlicher. Besser sind dagegen die Prognosen im IT-Sektor, in der Immobilienbranche und bei verschiedenen unternehmensnahen Dienstleistungen. Insgesamt ist das Dienstleistungsgewerbe jedoch noch weit von seiner wachstumstreibenden Rolle aus Vor-Corona-Zeiten entfernt. Vielmehr deutet der Erwartungs-Saldo mit -4 Prozentpunkten aktuell nur auf einen sehr geringen Wachstumsbeitrag im konjunkturellen Aufholprozess hin.<\/p>\n\n\n\n<p>Im <strong>Einzelhandel<\/strong> hat sich die Situation in den vergangenen Monaten nicht entspannt. Im Gegenteil: Die Lage in vielen Bereichen des station\u00e4ren Handels hat sich wieder deutlich zugespitzt. Auf der Gewinnerseite bleiben weiterhin der Online- und Versandhandel und der Lebensmitteleinzelhandel sowie weitere Sparten, die von den Schlie\u00dfungsanordnungen ausgenommen wurden. Dementsprechend differenziert fallen die Lagebeurteilungen aus. 36 Prozent der Firmen melden eine gute, jedoch auch 33 Prozent eine schlechte Gesch\u00e4ftslage. Der daraus resultierende Saldo von +3 liegt zwar \u00fcber dem Tiefpunkt von Jahresbeginn (-23), verfehlt aber das Herbstergebnis 2020 (+31) deutlich. Solange die massiven Corona-Einschr\u00e4nkungen im Handel aufrechterhalten bleiben, ist trotz zuletzt gestiegener Kaufneigung der privaten Verbraucher keine entscheidende Wende f\u00fcr die benachteiligten Einzelhandelssparten zu erwarten. Dementsprechend bleiben die Gesch\u00e4ftsaussichten der Einzelh\u00e4ndler f\u00fcr die kommenden Monate noch eher skeptisch. Der Saldo verbessert sich gegen\u00fcber Jahresbeginn um neun auf -11 Prozentpunkte.<\/p>\n\n\n\n<p>Der <strong>Gro\u00dfhandel<\/strong> ist von den coronabedingten Schlie\u00dfungsanordnungen zwar nicht direkt betroffen, aber bei vielen Kunden liegt die Betriebst\u00e4tigkeit derzeit auf Eis. Insbesondere der Textil- und der Gastronomie-Gro\u00dfhandel sind schwer von der Coronakrise gebeutelt. Deutlich besser steht hingegen der Gro\u00dfhandel mit Informations- und Kommunikationstechnik da. Insgesamt hat sich die Lage der Gro\u00dfh\u00e4ndler gegen\u00fcber Jahresbeginn wieder eingetr\u00fcbt, per saldo um elf auf -2 Prozentpunkte. Der Saldo der Gesch\u00e4ftserwartungen liegt mit -8 Prozentpunkten nur vier Punkte \u00fcber dem Stand zu Jahresbeginn. Neben der schw\u00e4chelnden Auftragsentwicklung machen vor allem die steigenden Rohstoffpreise den Firmen zu schaffen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Lage im <strong>Verkehrs- und Logistikgewerbe<\/strong> ist mit einem Saldo von +8 Prozentpunkten im Vergleich zu Jahresbeginn 2021 (+9) nahezu unver\u00e4ndert. Nach wie vor ist aufgrund der geltenden Kontakt- und Reisebeschr\u00e4nkungen vor allem der Personenverkehr ein gro\u00dfer Verlierer der Pandemie. Die Situation im Transport- und Logistikbereich stellt sich insgesamt besser dar. Auch bei den Gesch\u00e4ftsaussichten geht es angesichts anhaltender Corona-Auswirkungen kaum voran. Dazu kommen stark gestiegene Kraftstoffpreise, die noch zus\u00e4tzlich die Ertragsmargen dr\u00fccken. Im Ergebnis deutet der Prognose-Saldo von +3 Prozentpunkten nur auf ein sehr niedriges Wachstumstempo hin.<\/p>\n\n\n\n<p>Im <strong>Gast- und Tourismusgewerbe<\/strong> setzt sich die katastrophale Entwicklung des vergangenen Jahres auch 2021 unvermindert fort. Die Folge sind nie dagewesene Umsatzverluste. Entsprechend d\u00fcster fallen die Lageeinsch\u00e4tzungen der Firmen aus. Weiterhin melden nur 2 Prozent der Firmen eine gute, aber 86 Prozent eine schlechte Gesch\u00e4ftslage. Per Saldo sind das -84 Prozentpunkte, vor einem Jahr waren es -87 Prozentpunkte. Dies unterstreicht die dramatische Entwicklung der Branche in den vergangenen 12 Monaten. Auch Anfang Mai wartet die Gast- und Tourismusbranche noch immer auf eine verl\u00e4ssliche \u00d6ffnungsperspektive seitens der politischen Entscheidungstr\u00e4ger. In vielen Betrieben sind die R\u00fccklagen aufgebraucht und die Inhaber bangen um ihre Existenz. Nur ein Viertel der Betriebe erwartet bessere Gesch\u00e4fte, \u00fcber die H\u00e4lfte geht weiterhin von einer ung\u00fcnstigen Entwicklung aus, wenn sich die Rahmenbedingungen nicht schnell und entscheidend \u2013 gerade mit Blick auf die Sommersaison \u2013 \u00e4ndern.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Detaillierte Ergebnisse<\/strong> zu den einzelnen Wirtschaftsbereichen sowie gesonderte Auswertungen f\u00fcr die Landkreise Nordsachsen und Leipzig finden Sie online unter: <a href=\"http:\/\/www.leipzig.ihk.de\/konjunktur\">www.leipzig.ihk.de\/konjunktur<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(13.05.2021) Konjunktur im IHK-Bezirk Leipzig: Regionale Konjunkturbelebung kommt nur z\u00f6gerlich in Gang \u2013 Skepsis bleibt hoch+++ Gesch\u00e4ftslage und Erwartungen immer noch angespannt \u2013 nur minimale Verbesserung gegen\u00fcber Jahresbeginn +++ Investitionen weiter unter Vorjahresniveau +++ Zugpferd Industrie, aber nur wenig Wachstumsimpulse <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/?p=2547\">[ . . . ]<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-2547","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2547","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2547"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2547\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2571,"href":"https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2547\/revisions\/2571"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2547"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2547"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2547"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}