{"id":323,"date":"2020-03-23T10:21:28","date_gmt":"2020-03-23T09:21:28","guid":{"rendered":"https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/wipo\/?p=323"},"modified":"2020-03-25T12:00:26","modified_gmt":"2020-03-25T11:00:26","slug":"mittelstandsfinanzierer-creditshelf-setzt-starkes-wachstum-in-2019-fort","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/?p=323","title":{"rendered":"Mittelstandsfinanzierer creditshelf setzt starkes Wachstum in 2019 fort"},"content":{"rendered":"\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><strong>Umsatzerl\u00f6se 2019 gegen\u00fcber Vorjahr um 92 Prozent gesteigert<\/strong><\/li><li><strong>Investitionen in Plattform und Analysetechnologie tragen zur positiven Gesch\u00e4ftsentwicklung und stark gestiegenen Kreditvolumina bei<\/strong><\/li><li><strong>EBIT 2019 auf minus 4.954,3\u00a0TEUR verbessert (Vorjahr: minus 5.370,9 EUR)\u00a0<\/strong>\u00a0\u00a0<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Frankfurt am Main, 23. M\u00e4rz 2020 \u2013 Die creditshelf Aktiengesellschaft ist im Gesch\u00e4ftsjahr 2019 erneut stark gewachsen. Dank eines konsequenten Ausbaus des Vertriebsnetzwerks konnte der digitale Mittelstandsfinanzierer die Umsatzerl\u00f6se im vergangenen Jahr um rund 92\u00a0Prozent auf 4.564,5\u00a0TEUR steigern (Vorjahr: 2.379,0\u00a0TEUR). Hierzu trug erstmals auch die zunehmend erfolgreiche Kooperation mit der Commerzbank bei.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"675\" src=\"https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/geschaeftsmodell-creditshelf-1024x675.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-324\" srcset=\"https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/geschaeftsmodell-creditshelf-1024x675.jpg 1024w, https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/geschaeftsmodell-creditshelf-300x198.jpg 300w, https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/geschaeftsmodell-creditshelf-768x507.jpg 768w, https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/geschaeftsmodell-creditshelf-1536x1013.jpg 1536w, https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/geschaeftsmodell-creditshelf-650x429.jpg 650w, https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/geschaeftsmodell-creditshelf-1320x871.jpg 1320w, https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/geschaeftsmodell-creditshelf.jpg 2021w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/timthabe.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-325\" width=\"252\" height=\"264\" srcset=\"https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/timthabe.jpg 305w, https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/timthabe-286x300.jpg 286w, https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/timthabe-300x315.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 252px) 100vw, 252px\" \/><figcaption> creditshelf CEO Dr. Tim Thabe <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n<p>creditshelf CEO Dr. Tim Thabe zeigt sich mit der Entwicklung im abgelaufenen Gesch\u00e4ftsjahr sehr zufrieden: \u201eVor allem das saisonal starke Schlussquartal hat best\u00e4tigt, dass es f\u00fcr viele Unternehmen immer selbstverst\u00e4ndlicher wird, beim Thema Finanzierung auch auf digitale Plattformen zu setzen. Bei creditshelf zeigt sich dieser Trend in stark steigenden arrangierten Kreditvolumina. Partnerschaften wie beispielweise die immer erfolgreichere Kooperation mit der Commerzbank werden zuk\u00fcnftig einen zunehmenden Anteil daran haben.\u201c<\/p>\n<p>Auf der Investorenseite konnte creditshelf unter anderem durch die strategische Kooperation mit BNP\u00a0Paribas Asset Management und dem Ankerinvestment des Europ\u00e4ischen Investitionsfonds (EIF) f\u00fcr den zu lancierenden creditshelf Fonds wichtige Grundsteine f\u00fcr eine weitere Diversifizierung der institutionellen Investorenbasis legen.<\/p>\n<p>Das \u00fcber die creditshelf Plattform arrangierte Kreditvolumen stieg von 50,7\u00a0Mio.\u00a0EUR im Jahr 2018 auf insgesamt 88,5\u00a0Mio.\u00a0EUR im Berichtsjahr. Entsprechend verzeichnete creditshelf eine Zunahme des Umsatzes aus Kreditnehmergeb\u00fchren, der sich auf 2.765,6\u00a0TEUR (Vorjahr: 1.481,5\u00a0TEUR) erh\u00f6hte. Die Ums\u00e4tze aus Investorengeb\u00fchren konnten im Gesch\u00e4ftsjahr 2019 auf 1.776,6\u00a0TEUR (Vorjahr: 897,5\u00a0TEUR) gesteigert werden. Insgesamt erreichte creditshelf damit ein Wachstum des Konzernumsatzes um 92 Prozent auf 4.564,5\u00a0TEUR (Vorjahr: 2.379,0\u00a0TEUR). Das Schlussquartal 2019 war dabei das erfolgreichste Quartal seit Bestehen der creditshelf mit einem Umsatz von 2.104,2\u00a0TEUR, davon alleine im Dezember 1.255,6\u00a0TEUR. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) verbesserte sich aufgrund der positiven Gesch\u00e4ftsentwicklung f\u00fcr das Gesch\u00e4ftsjahr 2019 auf minus\u00a04.954,3\u00a0TEUR (Vorjahr: minus\u00a05.370,9\u00a0TEUR).<\/p>\n<p>Einen wesentlichen Aufwandsposten im Gesch\u00e4ftsjahr 2019 stellt der gestiegene Personalaufwand in H\u00f6he von 4.432,2\u00a0TEUR (Vorjahr: 3.808,2 TEUR) dar, der haupts\u00e4chlich dem geplanten Ausbau der Mitarbeiterkapazit\u00e4ten insbesondere in Vertrieb und IT sowie der erfolgreichen Verst\u00e4rkung der zweiten Managementebene geschuldet ist. Der Marketingaufwand erh\u00f6hte sich im Gesch\u00e4ftsjahr 2019 aufgrund zus\u00e4tzlicher, gezielter Ma\u00dfnahmen f\u00fcr digitale Performance und Kundenansprache auf 2.236,6\u00a0TEUR (Vorjahr 1.122,6 TEUR). Dar\u00fcber hinaus investierte creditshelf im Gesch\u00e4ftsjahr 2019 erneut in die Weiterentwicklung der datengesteuerten Risikoanalyse und die Robustheit der Plattform. Insbesondere f\u00fcr die technologische Weiterentwicklung der Plattform brachte die im Berichtszeitraum abgeschlossene \u00dcbernahme der valendo GmbH signifkante Fortschritte.<\/p>\n<p>F\u00fcr das Jahr 2020 plant der creditshelf Vorstand mit einer Fortsetzung des Wachstums. F\u00fcr das Gesch\u00e4ftsjahr 2020 erwartet er eine Steigerung des Konzernumsatzes auf 7,0 bis 8,5\u00a0Mio.\u00a0EUR. Aufgrund von Investitionen in das weitere Wachstum insbesondere f\u00fcr Personal und Softwareentwicklung rechnet der Vorstand f\u00fcr das Gesch\u00e4ftsjahr 2020 mit einem negativen EBIT im Korridor von 4,0 bis 5,5\u00a0Mio.\u00a0EUR.\u00a0<\/p>\n<p>Die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie auf den deutschen Mittelstand sind aktuell nicht verl\u00e4sslich absch\u00e4tzbar. Neben Risiken bietet die aktuelle Situation aber auch Chancen, beispielsweise hinsichtlich der \u00fcberf\u00e4lligen Digitalisierung der Finanzierungslandschaft in Deutschland. creditshelf sieht sich entsprechend positioniert. Das Unternehmen hat kurzfristig alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter \u2013 ohne Auswirkung auf das digitale Gesch\u00e4ftsmodell \u2013 auf flexible Arbeitszeiten und Homeoffice umgestellt.\u00a0<\/p>\n<p>Mit seinen Kunden steht creditshelf in engem Austausch. \u201eGerade auch in dieser sehr herausfordernden Zeit f\u00fcr unsere Kunden und den gesamten deutschen Mittelstand stehen wir als verl\u00e4sslicher Partner bereit\u201d, so creditshelf-Vorstand Dr. Daniel Bartsch. \u201eWichtig ist jetzt, dass die Liquidit\u00e4t sehr rasch und pragmatisch bei den Unternehmen ankommt. Wir stehen mit kurzfristigen, flexiblen L\u00f6sungen zur Seite!\u201d<\/p>\n<p><strong>Der vollst\u00e4ndige Gesch\u00e4ftsbericht 2019<\/strong> steht ab heute auf der Investor Relations Website ir.creditshelf.com zum <a href=\"https:\/\/ir.creditshelf.com\/download\/companies\/creditshelfgmbh\/Hauptversammlung\/DE000A2LQUA5-JA-2018-EQ-D-00.pdf\">Download<\/a> zur Verf\u00fcgung.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Umsatzerl\u00f6se 2019 gegen\u00fcber Vorjahr um 92 Prozent gesteigert Investitionen in Plattform und Analysetechnologie tragen zur positiven Gesch\u00e4ftsentwicklung und stark gestiegenen Kreditvolumina bei EBIT 2019 auf minus 4.954,3\u00a0TEUR verbessert (Vorjahr: minus 5.370,9 EUR)\u00a0\u00a0\u00a0 Frankfurt am Main, 23. 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