{"id":3536,"date":"2022-06-01T19:48:07","date_gmt":"2022-06-01T17:48:07","guid":{"rendered":"https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/?p=3536"},"modified":"2022-06-01T19:48:08","modified_gmt":"2022-06-01T17:48:08","slug":"urania-planetarium-potsdam-eroeffnet-mit-weltpremiere","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/?p=3536","title":{"rendered":"Urania-Planetarium Potsdam er\u00f6ffnet mit Weltpremiere"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>(31. Mai 2022, Jena\/Potsdam) Besucher k\u00f6nnen mit neuester ZEISS Technik das Universum erkunden.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Urania-Planetarium in Potsdam hat gestern mit neuester ZEISS Technik wieder ge\u00f6ffnet und feiert damit eine Weltpremiere: Der neueste Sternprojektor von ZEISS mit der Bezeichnung ASTERION ersetzt das alte, \u00fcber 40 Jahre erfolgreich genutzte ZEISS SKYMASTER Planetarium. ASTERION begr\u00fcndet eine neue Ger\u00e4teklasse: Der kugelf\u00f6rmige sogenannte \u201eStarball\u201c projiziert Sterne und Milchstra\u00dfe in Kombination mit dem ebenfalls neuen Digitalsystem ZEISS VELVET. Dieses besteht aus zwei speziellen Projektoren, die ein 360-Grad-Bild an die Kuppel werfen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/potsdam-planitarium-zeiss-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3537\" width=\"506\" height=\"379\" srcset=\"https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/potsdam-planitarium-zeiss-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/potsdam-planitarium-zeiss-300x225.jpg 300w, https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/potsdam-planitarium-zeiss-768x576.jpg 768w, https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/potsdam-planitarium-zeiss-650x488.jpg 650w, https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/potsdam-planitarium-zeiss-261x196.jpg 261w, https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/potsdam-planitarium-zeiss-540x406.jpg 540w, https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/potsdam-planitarium-zeiss-1320x990.jpg 1320w, https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/potsdam-planitarium-zeiss.jpg 1400w\" sizes=\"auto, (max-width: 506px) 100vw, 506px\" \/><figcaption>Das Urania-Planetarium Potsdam er\u00f6ffnet mit neuester ZEISS Technik.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Videoprojektoren zeichnen sich durch den h\u00f6chsten Kontrast aus. W\u00e4hrend ASTERION den Sternhimmel in einer bislang unerreichten Sch\u00e4rfe und Nat\u00fcrlichkeit darstellt, erg\u00e4nzt die Digitalprojektion alle anderen Himmelserscheinungen wie die Planeten, Sonne und Mond oder auch die Sternbildfiguren. Dabei hellt das ZEISS VELVET System, anders als andere Projektoren, den Hintergrund nicht auf, die Brillanz des Nachthimmels bleibt ungetr\u00fcbt. Das best\u00e4tigt der Leiter des Planetariums Simon Plate: \u201eASTERION kommt mit einem beeindruckend brillanten und tiefen Sternhimmel zu uns nach Potsdam. Im Zusammenspiel mit dem kontrastreichen Bild der VELVET LED Beamer wird das \u201aSpazierensehen\u2018 am Planetariumshimmel ein wahrer Genuss.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Der Sternhimmel ist Ausgangspunkt f\u00fcr dreidimensionale Reisen in das Universum. Hier kommt die neueste Planetariumssoftware UNIVIEW 3.1 von ZEISS ins Spiel. Sie schafft den unmerklichen \u00dcbergang von analoger Projektion durch den Starball zu digitaler Projektion und visualisiert alle wesentlichen Komponenten des gesamten beobachtbaren Weltraums. \u201ePlanetariumsg\u00e4ste verlassen nicht nur die Erde, sie k\u00f6nnen durch das Sonnensystem hinaus in die Weiten unserer Heimatgalaxie reisen und weiter in den intergalaktischen Raum mit Millionen an Galaxien\u201c, so Martin Kraus, Leiter des Bereichs Planetarien bei ZEISS. Dank ihrer offenen Architektur lassen sich die umfangreichen Datenbanken erweitern und somit um neueste Entdeckungen erg\u00e4nzen wie beispielsweise um das k\u00fcrzlich in den Medien vielbeachtete Schwarze Loch im Zentrum der Milchstra\u00dfe.<\/p>\n\n\n\n<p>Kraus kennt die Anforderungen der Planetarien sehr gut: \u201eUNIVIEW wird von unseren Kunden sehr gesch\u00e4tzt. Die Software \u2013 obwohl sehr komplex \u2013 erlaubt es sehr einfach im Universum zu navigieren und Besucher live und interaktiv mitzunehmen. Zugleich bietet sie vielf\u00e4ltige M\u00f6glichkeiten f\u00fcr die Produktion von Shows im Planetarium.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Das Urania-Planetarium geh\u00f6rt mit seiner \u00fcber 50-j\u00e4hrigen Geschichte zu den traditionsreichen Bildungseinrichtungen. Es wurde 1968 im \u201eNeuen Garten\u201c in Potsdam er\u00f6ffnet und pr\u00e4gt seither die astronomische Bildungsarbeit \u00fcber Potsdam hinaus und dient als wichtiger Ort f\u00fcr kulturelle Events im Westen Brandenburgs. Am Anfang stand der Sternhimmel mit seinen Erscheinungen im Mittelpunkt. Im Laufe der Jahre boten neue Programme und modernisierte Technik den Besuchern stets Modernit\u00e4t und zunehmende Vielfalt. 2007 zog es in das Holl\u00e4ndische Viertel Potsdams um und nutzte bereits 2010 ein digitales Fulldome-System f\u00fcr immersive Pr\u00e4sentationen, das durch die Fachhochschule Potsdam f\u00fcr Echtzeitvisualisierungen angeschafft wurde. Die Kuppel mit 8-Metern-Durchmesser bietet 46 Pl\u00e4tze. Mit Hinsicht auf die neue Technik z\u00e4hlt das Potsdamer Planetarium erneut zu den modernsten Kleinplanetarien Europas. Mit seinen unterhaltsamen und lehrreichen Programmen zieht es j\u00e4hrlich nahezu 20.000 Besucher an.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00dcber ZEISS:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>ZEISS ist ein weltweit f\u00fchrendes Technologieunternehmen der optischen und optoelektronischen Industrie. In den vier Sparten Semiconductor Manufacturing Technology, Industrial Quality &amp; Research, Medical Technology und Consumer Markets erwirtschaftete die ZEISS Gruppe zuletzt einen Jahresumsatz von 7,5 Milliarden Euro (Stand: 30.9.2021).<\/p>\n\n\n\n<p>ZEISS entwickelt, produziert und vertreibt f\u00fcr seine Kunden hochinnovative L\u00f6sungen f\u00fcr die industrielle Messtechnik und Qualit\u00e4tssicherung, Mikroskopiel\u00f6sungen f\u00fcr Lebenswissenschaften und Materialforschung sowie Medizintechnikl\u00f6sungen f\u00fcr Diagnostik und Therapie in der Augenheilkunde und der Mikrochirurgie. ZEISS steht auch f\u00fcr die weltweit f\u00fchrende Lithographieoptik, die zur Herstellung von Halbleiterbauelementen von der Chipindustrie verwendet wird. ZEISS Markenprodukte wie Brillengl\u00e4ser, Fotoobjektive und Ferngl\u00e4ser sind weltweit begehrt und Trendsetter.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit diesem auf Wachstumsfelder der Zukunft wie Digitalisierung, Gesundheit und Industrie 4.0 ausgerichteten Portfolio und einer starken Marke gestaltet ZEISS den technologischen Fortschritt mit und bringt mit seinen L\u00f6sungen die Welt der Optik und angrenzende Bereiche weiter voran. Grundlage f\u00fcr den Erfolg und den weiteren kontinuierlichen Ausbau der Technologie- und Marktf\u00fchrerschaft von ZEISS sind die nachhaltig hohen Aufwendungen f\u00fcr Forschung und Entwicklung. ZEISS investiert 13% seines Umsatzes in Forschungs- und Entwicklungsarbeit \u2013 diese hohen Aufwendungen haben bei ZEISS eine lange Tradition und sind gleicherma\u00dfen eine Investition in die Zukunft.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit rund 37.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist ZEISS in fast 50 L\u00e4ndern mit rund 30 Produktionsstandorten, 60 Vertriebs- und Servicestandorten sowie 27 Forschungs- und Entwicklungsstandorten weltweit aktiv (Stand: 31.03.2022). Hauptstandort des 1846 in Jena gegr\u00fcndeten Unternehmens ist Oberkochen, Deutschland. Alleinige Eigent\u00fcmerin der Dachgesellschaft, der Carl Zeiss AG, ist die Carl-Zeiss-Stiftung, eine der gr\u00f6\u00dften deutschen Stiftungen zur F\u00f6rderung der Wissenschaft.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(31. Mai 2022, Jena\/Potsdam) Besucher k\u00f6nnen mit neuester ZEISS Technik das Universum erkunden. 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