{"id":5934,"date":"2023-11-05T10:19:11","date_gmt":"2023-11-05T09:19:11","guid":{"rendered":"https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/?p=5934"},"modified":"2023-11-05T10:23:57","modified_gmt":"2023-11-05T09:23:57","slug":"zeiss-aktiv-zu-jugend-forscht-und-zeiss-women-award-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/?p=5934","title":{"rendered":"ZEISS aktiv zu &#8222;JUGEND FORSCHT&#8220; und ZEISS Women Award 2023"},"content":{"rendered":"\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Dresden | 03. November 2023 |\u00a0ZEISS Gruppe<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Jena, Oberkochen, 16. Oktober 2923) ZEISS unterst\u00fctzt traditionell Wettbewerb Jugend forscht.<br><\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Women Award 2023 \u2013 Inspirierende Frauen in der Digital- und IT-Branche<\/h2>\n\n\n\n<p>In feierlichem Rahmen wurde gestern in Dresden der 13. ZEISS Women Award verliehen. Die Preistr\u00e4gerinnen feierten mit Gastgeber Georg von Erffa, Leiter Corporate Human Resources der ZEISS Gruppe, sowie Pers\u00f6nlichkeiten aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft und ZEISS Mitarbeitende ihre Auszeichnung in der B\u00d6RSE DRESDEN. Schirmherrin des ZEISS Women Awards war auch in diesem Jahr Elke B\u00fcdenbender. Der von ZEISS verliehene Award w\u00fcrdigt ambitionierte Studentinnen und Absolventinnen aus dem Bereich Digital und IT und dient als Plattform, um mehr Frauen darin zu best\u00e4rken, eine Laufbahn in diesem Bereich einzuschlagen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"739\" src=\"https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/zeiss_woman_award_2021-1024x739.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5938\" srcset=\"https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/zeiss_woman_award_2021-1024x739.jpg 1024w, https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/zeiss_woman_award_2021-300x217.jpg 300w, https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/zeiss_woman_award_2021-768x554.jpg 768w, https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/zeiss_woman_award_2021-1536x1109.jpg 1536w, https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/zeiss_woman_award_2021-2048x1479.jpg 2048w, https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/zeiss_woman_award_2021-650x469.jpg 650w, https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/zeiss_woman_award_2021-1320x953.jpg 1320w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">The 2021 award winners are three strong young informatics students who engage with social issues alongside their studies and have personalities that make them ideal role models (Houda El-Messari, Corina Hampel, Sarah-Lee Mendenhall, Drishti Maharjan\u00a9 ZEISS).<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Die Preistr\u00e4gerinnen: Starke Pers\u00f6nlichkeiten mit Vorbildwirkung<\/strong><br><\/p>\n\n\n\n<p>Den ersten Platz belegt Jana Zeller. Sie hat vor kurzem ihr Bachelorstudium im Studiengang Informatik am Karlsruher Institut f\u00fcr Technologie abgeschlossen. W\u00e4hrend ihres Studiums besch\u00e4ftigte sie sich mit verschiedenen Aspekten der K\u00fcnstlichen Intelligenz (KI). In ihrer Bachelorarbeit entwickelte sie unter anderem eine Methode, die weniger Daten ben\u00f6tigt, um molekulare Eigenschaften vorherzusagen. Dieser Fortschritt k\u00f6nnte in der Zukunft die Suche nach potenziellen Medikamenten beschleunigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Momentan setzt Zeller ihr Studium an der University of Oxford in England fort, wo sie ihre Expertise im Bereich Informatik weiter vertieft. Bereits fr\u00fchzeitig begann Zeller, sich als Mentorin bei &#8222;Jugend hackt&#8220; und an der Hacker School zu engagieren, um anderen Frauen und unterrepr\u00e4sentierten Gruppen mehr Selbstvertrauen in der IT zu vermitteln. \u201eBei der Hacker School setzte ich mich zum Beispiel im Rahmen der Girls Hacker Schools f\u00fcr Frauenf\u00f6rderung ein oder entwickle Kurskonzepte, die mit Hacker School@Your School speziell Kinder an Brennpunktschulen f\u00fcr IT begeistern\u201c, so Zeller. \u201eMein Ziel ist es, junge Frauen zu ermutigen, ihre F\u00e4higkeiten im technischen Bereich zu entdecken und ihnen zu zeigen, dass sie in der IT-Branche willkommen sind und wertvolle Beitr\u00e4ge leisten k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Zweitplatzierte ist Anke Haas. Sie schloss dieses Jahr ihr Masterstudium \u201eCognitive Computing&#8220; an der Universit\u00e4t Osnabr\u00fcck mit Auszeichnung ab. In ihrer Masterthesis besch\u00e4ftigte sie sich mit der Erstellung eines virtuellen Sprachassistenten f\u00fcr ein Krankenhaus. Ziel war es, den virtuellen Sprachassistenten so zu trainieren, dass dieser im Krankenhaus oder anderen medizinischen Einrichtungen \u00c4rztinnen und \u00c4rzte unterst\u00fctzen kann. Verwaltungsaufgaben, wie beispielsweise die zeitintensive Dokumentation von Krankheitsverl\u00e4ufen, k\u00f6nnen durch den Einsatz des virtuellen Assistenten reduziert werden und es bleibt mehr Zeit im Arbeitsalltag f\u00fcr die Patientinnen und Patienten.<\/p>\n\n\n\n<p>Zwischenzeitlich startete Anke Haas ihre berufliche Laufbahn bei IBM Deutschland. Zus\u00e4tzlich zu ihrer Arbeit engagiert sie sich in verschieden Frauennetzwerken wie beispielsweise &#8222;Woman in Tech&#8220;, in Programmen der IBM und als freiberufliche Speakerin auf Konferenzen und Veranstaltungen. \u201eIch m\u00f6chte mit meiner Pr\u00e4senz auf diesen Veranstaltungen und auch auf LinkedIn auf den sogenannten Bias in k\u00fcnstlicher Intelligenz aufmerksam machen, der insbesondere Frauen und Minderheiten in KI diskriminiert. Ich m\u00f6chte Wege aufzeigen, wie KI besser trainiert werden kann und m\u00f6chte es zu meiner Mission machen, dass Menschen bewusst ist, dass Bias in KI existiert und jeder Nutzer direkt etwas dagegen tun kann,\u201c so Haas.<\/p>\n\n\n\n<p>Den dritten Platz belegt Annika R\u00fcll. Sie studierte Informatik im Master an der Rheinisch-Westf\u00e4lische Technische Hochschule Aachen (RWTH Aachen). In ihrer Masterarbeit untersuchte sie, wie KI und insbesondere neuronale Netze sicherer werden k\u00f6nnen. Dabei ging es um die Identifizierung von mathematischen Regionen innerhalb eines neuronalen Netzes, die anf\u00e4llig f\u00fcr Fehler sind. Diese theoretische Ann\u00e4herung an das Thema KI-Sicherheit war der Abschluss eines Masterstudiums, bei dem sie sich ganz auf KI und ihre Anwendungen konzentriert hat. Seit M\u00e4rz 2023 arbeitet R\u00fcll im Bundesamt f\u00fcr Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).<\/p>\n\n\n\n<p>Ein besonderes Anliegen ist es ihr, das Wissen \u00fcber KI mit einer breiten Bev\u00f6lkerung zu teilen. Daf\u00fcr engagiert sie sich als KI-Expertin in der \u00d6ffentlichkeitsarbeit. In verschieden Projekten beispielsweise mit dem Deutschen Museum Bonn oder bei IT4Kids, einer bundesweite Bildungsinitiative, die Kindern Zugang zu digitaler Bildung erm\u00f6glicht, vermittelt sie Wissen \u00fcber KI an Erwachsene und Kinder. \u201eMit den erkl\u00e4rbaren KI-Exponaten im Deutschen Museum m\u00f6chte ich KI f\u00fcr eine breitere \u00d6ffentlichkeit verst\u00e4ndlich machen und dazu beitragen, unrealistische \u00c4ngste abzubauen und daf\u00fcr den Blick f\u00fcr reale Gefahren und Grenzen der Anwendungen zu sch\u00e4rfen,\u201c so R\u00fcll. \u201eDaf\u00fcr bedarf es bereits fr\u00fchzeitiger Aufkl\u00e4rung. Mit der KI-Reihe von IT4Kids m\u00f6chte ich einen kleinen Beitrag dazu leisten.\u201c <br><br><strong>Frauen in der Digital- und IT-Branche ins Blickfeld r\u00fccken<\/strong><br>Der ZEISS Woman Award ist ein wichtiger Beitrag, um Frauen im Bereich Digital und IT Sichtbarkeit zu verschaffen und damit nachfolgende M\u00e4dchen und Frauen f\u00fcr diesen Weg zu begeistern. Zudem ist der Award eine sehr gute Gelegenheit, sich zu vernetzen und auszutauschen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie junge Talente in ihrer beruflichen Findung unterst\u00fctzt werden k\u00f6nnen und welche Wege es gibt, um im Digital- und IT-Bereich als Frau erfolgreich zu sein, diskutierten die Teilnehmerinnen der Panel-Runde \u201eTeams der Zukunft\u201c mit Viola Klein. Sie hat den Award 2011 ins Leben gerufen, um auf die damals sehr niedrige Frauenquote in den IT-Studieng\u00e4ngen an s\u00e4chsischen Hochschulen aufmerksam zu machen und junge Frauen zu ermutigen, sich f\u00fcr die Informatik-Branche zu entscheiden. Denn die Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt nach ihren Kenntnissen und F\u00e4higkeiten ist hoch und sie haben einen unverzichtbaren Anteil an zuk\u00fcnftigen unternehmerischen und gesellschaftlichen Erfolgen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Rahmen der Panel-Diskussion wurde ein Sonderpreis an Lydia G\u00fcnther vergeben. Nach zehn Jahren bei der Bundeswehr ergriff sie die Chance, das Masterstudium Medizin- und Gesundheitstechnologie an der Wests\u00e4chsischen Hochschule Zwickau zu beginnen. Neben ihrer Entschlusskraft zu einem beruflichen Neubeginn, beeindruckte die Jury besonders, wie gut sie trotz des anspruchsvollen Studiums hervorragende Studienergebnisse und eine gro\u00dfe Familie unter einen Hut bringen konnte. Ihr Fokus im Studium lag darauf, Digitalisierung und Informationstechnik als Chance f\u00fcr Inklusion und Teilhabe f\u00fcr viele verschiedene Bev\u00f6lkerungsgruppen zu verstehen und dies in die Praxis zu transferieren.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">ZEISS unterst\u00fctzt traditionell Wettbewerb Jugend forscht.<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"432\" src=\"https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/youth-research-logo.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-5937\" style=\"aspect-ratio:1.7777777777777777;width:207px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/youth-research-logo.png 768w, https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/youth-research-logo-300x169.png 300w, https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/youth-research-logo-650x366.png 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p><strong>Gewinner des Deutschen Zukunftspreises 2020 stiftet Preisgeld, neuer Patenbeauftragter und neue Wettbewerbsleiterin beim Regionalwettbewerb Jena.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>ZEISS engagiert sich auch in diesem Jahr wieder bei Jugend forscht und ruft den Nachwuchsforscherinnen und -forscher insbesondere in Ostw\u00fcrttemberg sowie Jena zur Teilnahme auf. Die Anmeldung ist bis zum 30. November 2023 unter&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.jugend-forscht.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">www.jugend-forscht.de<\/a>&nbsp;m\u00f6glich. Motto der 59. Wettbewerbsrunde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb ist: \u201eMach Dir einen Kopf!\u201c<br>\u201eWir hoffen, dass in diesem Jahr wieder viele junge Menschen bei dem Wettbewerb mitmachen\u201c, sagt Dr. Michelangelo Masini, seit Juli 2023 Leiter der Konzernfunktion Research &amp; Technology bei ZEISS, und in dieser Funktion auch die Rolle als Patenbeauftragter beim Regionalwettbewerb Jena von Jugend forscht innehat. \u201eIch freue mich auf diese sch\u00f6ne Aufgabe und hoffe, dass viele junge ForscherInnen diese Chance ergreifen. Ich habe selbst fr\u00fch durch allerlei Experimente meine Begeisterung f\u00fcr die Naturwissenschaften entdeckt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr ZEISS als technologisch f\u00fchrendes Unternehmen sei laut Masini die Begeisterung und Inspiration junger Menschen f\u00fcr Technik und Naturwissenschaften Erfolgsgrundlage. Die F\u00f6rderung von Bildung und Wissenschaft hat bei ZEISS Tradition und ist fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie. ZEISS f\u00f6rdert deshalb den naturwissenschaftlichen Nachwuchs vom Kindergartenkind bis zum Promotionsstudierenden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/jugend-forscht-kick-off_prev-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5935\" srcset=\"https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/jugend-forscht-kick-off_prev-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/jugend-forscht-kick-off_prev-300x169.jpg 300w, https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/jugend-forscht-kick-off_prev-768x432.jpg 768w, https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/jugend-forscht-kick-off_prev-650x366.jpg 650w, https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/jugend-forscht-kick-off_prev.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">ZEISS unterst\u00fctzt traditionell den Wettbewerb Jugend forscht. In diesem Jahr stiftete das Unternehmen neue Preise.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Neue gestiftete Preise<\/strong> <br>Dr. Peter K\u00fcrz von der ZEISS Sparte Semiconductor Manufacturing Technology wurde 2020 zusammen mit einem Team von Trumpf und dem Fraunhofer f\u00fcr die Entwicklung der EUV-Lithographie mit dem Deutschen Zukunftspreis 2020 ausgezeichnet. Mit dem Preisgeld hat ZEISS f\u00fcr die kommenden f\u00fcnf Jahre bei den Landeswettbewerben von Jugend forscht den Preis zum Thema \u201eDigitalisierung\u201c ausgelobt. \u201eWir haben nach einer geeigneten M\u00f6glichkeit gesucht, das Preisgeld im Sinne des Zukunftspreises f\u00fcr die naturwissenschaftliche Bildungsf\u00f6rderung zu spenden. ZEISS engagiert sich schon sehr lang bei Jugend forscht und wir wollten Preise stiften, die das Thema Digitalisierung im Fokus haben, da ZEISS mit der von uns entwickelten Technologie Treiber der Digitalisierung ist.\u201c<br>Zudem werden \u00fcber diese F\u00f6rderung der Sponsorpool in Baden-W\u00fcrttemberg und Th\u00fcringen junge Forschende direkt bei der Umsetzung ihrer Projektideen unterst\u00fctzt und Initiativen zur St\u00e4rkung des Jugend forscht Wettbewerbs gef\u00f6rdert.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir freuen uns sehr, dass ZEISS bundesweit bei allen Landeswettbewerben Jugend forscht einen neuen Sonderpreis auslobt und dar\u00fcber hinaus die Sponsorpools in Baden-W\u00fcrttemberg und Th\u00fcringen finanziell unterst\u00fctzt\u201c, sagt Dr. Nico Kock, Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. \u201eDer neue Sonderpreis \u201aDigitalisierung\u2018 adressiert die gro\u00dfe gesellschaftliche Relevanz dieses Themas. Unser Dank gilt insbesondere Dr. Peter K\u00fcrz, der mit der Stiftung seines Preisgeldes diese wertvolle F\u00f6rderung erm\u00f6glicht und so ein beispielhaftes Zeichen f\u00fcr die Bedeutung der gezielten Nachwuchsf\u00f6rderung im MINT-Bereich setzt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Das Patenunternehmen ZEISS stiftet zudem j\u00e4hrlich beim Regionalwettbewerb Jena den ZEISS Sonderpreis, der Institutionen f\u00fcr das besondere Engagement bei der Betreuung der Arbeiten und f\u00fcr die Leistung der teilnehmenden Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler auszeichnet. Er hat einen Gesamtwert von 3.000 Euro. Kriterien f\u00fcr die Vergabe des Preises sind neben den Platzierungen auch die Anzahl der eingereichten Projekte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Neue Wettbewerbsleiterin in Jena<\/strong><br>ZEISS ist seit 2014 Patenunternehmen des Regionalwettbewerbs Jena von Jugend forscht. \u201eDer Wettbewerb in Jena hat sich in den letzten zehn Jahren sehr gut etabliert. Das zeigen die immer weiter steigenden Anmeldezahlen und die vielen Preise von Jenaer Projekten auch beim Landes- und Bundeswettbewerb\u201c, erkl\u00e4rt die neue Wettbewerbsleiterin Dr. Anne Beer von der Staatlichen Berufsbildenden Schule (SBBS) f\u00fcr Gesundheit und Soziales in Jena. Sie hat die Leitung des Regionalwettbewerbs Jena von Jugend forscht von Sabine Eisenbrand \u00fcbernommen, die sich im vergangenen Jahr in den Ruhestand verabschiedet hatte. \u201eAls Sch\u00fclerin habe ich selbst bei Jugend forscht teilgenommen. Das hat meine sp\u00e4tere Berufswahl entscheidend gepr\u00e4gt und meine Begeisterung f\u00fcr die Forschung im MINT-Bereich geweckt. Ich freue mich darauf, in Zusammenarbeit mit dem Patenunternehmen ZEISS junge Forschungstalente zu motivieren und zu f\u00f6rdern.\u201c<br>Der elfte Regionalwettbewerb Jena von Jugend forscht wird am 29. Februar 2024 in der Aula der Ernst-Abbe-Hochschule Jena ausgerichtet.<\/p>\n\n\n\n<p>In Th\u00fcringen gibt es insgesamt sieben Jugend forscht-Regionalwettbewerbe, deren Siegerinnen und Sieger dann beim Landeswettbewerb Th\u00fcringen ihre Projekte pr\u00e4sentieren und bei einem erneuten Sieg auf Landesebene beim Bundesfinale antreten d\u00fcrfen. Die Patenunternehmen von Jugend forscht richten deutschlandweit die Wettbewerbe auf Regional-, Landes- und Bundesebene aus.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Regionalwettbewerb Ostw\u00fcrttemberg<\/strong><br>Von 1998 bis 2020 war ZEISS Pate bei Deutschlands \u00e4ltestem und bekanntestem Wettbewerb f\u00fcr Nachwuchsforscher. Das Hightech-Unternehmen hat mit dem Regionalwettbewerb Ostw\u00fcrttemberg den Kindern und Jugendlichen der Region eine Plattform f\u00fcr die Pr\u00e4sentation ihrer wissenschaftlichen Fragestellungen und Arbeiten geboten. Seit 2020 ist ZEISS Hauptf\u00f6rderer des Sch\u00fclerforschungszentrums an der Hochschule Aalen und bietet den Kindern und Jugendlichen der Region eine Plattform f\u00fcr die Pr\u00e4sentation ihrer wissenschaftlichen Fragestellungen und Arbeiten. Auch das SFZ ist eng verbunden mit der Initiative Jugend forscht. Im Rahmen der B\u00fcndelung des gemeinsamen Engagements ist die Hochschule Aalen daher ab 2021 der Austragungsort des Regionalwettbewerbs Ostw\u00fcrttemberg.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nachhaltigkeit bei ZEISS &#8211; Jugend forscht<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/zeiss-jugend-forscht-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5936\" srcset=\"https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/zeiss-jugend-forscht-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/zeiss-jugend-forscht-300x169.jpg 300w, https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/zeiss-jugend-forscht-768x432.jpg 768w, https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/zeiss-jugend-forscht-650x366.jpg 650w, https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/zeiss-jugend-forscht-1320x743.jpg 1320w, https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/zeiss-jugend-forscht.jpg 1440w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Seit 1998 engagiert sich ZEISS bei Jugend forscht, Deutschlands \u00e4ltestem und bekanntestem Wettbewerb f\u00fcr Nachwuchsforscher.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Patenunternehmen des Regionalwettbewerbs Jena vonJugend forscht und als Hauptf\u00f6rderer des Sch\u00fclerforschungszentrums an der Hochschule Aalen bietet ZEISS den Kindern und Jugendlichen der Region eine Plattform f\u00fcr die Pr\u00e4sentation ihrer wissenschaftlichen Fragestellungen und Arbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Women Award 2023 \u2013 Inspirierende Frauen in der Digital- und IT-Branche In feierlichem Rahmen wurde gestern in Dresden der 13. ZEISS Women Award verliehen. Die Preistr\u00e4gerinnen feierten mit Gastgeber Georg von Erffa, Leiter Corporate Human Resources der ZEISS Gruppe, sowie <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/?p=5934\">[ . . . ]<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-5934","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5934","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=5934"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5934\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5942,"href":"https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5934\/revisions\/5942"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=5934"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=5934"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftspost-online.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=5934"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}