Willkommen auf den Seiten der WIRTSCHAFTSPOST!
2024 war es bereits 10 Jahre her, dass die Idee des Onlinemagazis ursprünglich als digitale Alternative zu den Mitgliederzeitschriften der Industrie- und Handelskammern in Mitteldeutschland entstanden war. Schon seit 2009 hatte Freimut Hengst selbst als Verlagsdienstleister für das Magdeburger IHK-Magazin „DER MARKT IN MITTELDEUTSCHLAND“ mitgewirkt, das Ende 2023 eingestellt wurde.
Damit sahen sich die große Funke Mediengruppe und die IHK veranlasst, die Zusammenarbeit mit Freimut Hengst herz- und alternativlos zu beenden. Jahrelang hatten sich unzählige Unternehmen der Region in den monatlichen Verlagssonderveröffentlichungen des Medienmachers präsentiert und damit auch zu einer Kostenentlastung bei Verlag und Kammer beigetragen. Der Verlust dieses spannenden Geschäftsfeldes war für Freimut Hengst eine herbe Enttäuschung und ein
wirtschaftlicher Einschnitt nach 26 Jahren 1. Agentur für Journalismus, Internet und Marketing
Zuvor hatten bereits die IHK Leipzig und weitere Kammern ihre Kundenmagazine in Mitteldeutschland längst begraben. So ergab sich das Potential der WIRTSCHFTSPOST, ein logischer digitaler Online-Nachfolger mit modernem Konzept für zahlreiche beerdigte gedruckte IHK-Magazine zu werden.
Doch während die Industrie- und Handelskammern ihre Betroffenheit von den Krisen und dem Kostendruck zum Ausdruck brachten, obwohl ihre Mitgliedsbeiträge wohl nur unwesentlich eingebrochen waren, litt die WIPO tatsächlich darunter, dass die Budgets für Marketing, Medien und Pressearbeit vieler Unternehmen seit CORONA streng angepasst worden waren. Hinzu kam, dass aus Unsicherheit über die politische und wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland eine zunehmende Passivität in der Kommunikation der Partner der WIPO einsetzt hatte. Dies führte dazu, dass sich Freimut Hengst Ende 2024 nach zwei Jahren ohne Gewinn schweren Herzens aus der Selbstständigkeit als 1. Agentur für Journalismus, Internet und Marketing zurückzog und auf Wunder hoffte. *
Noch heute hat die WIPO einige Jahre Vorsprung gegenüber den verschiedenen Versuchen der Kammern, sich online medienwirksam und kundennah zu präsentieren.
Doch das Onlinemagazin steht unversehrt zur Weiternutzung und-entwicklung ihrer digitalen
WIRTSCHAFTSPOST-Kommunikations-Architektur
mit folgenden Bausteinen im Netz zur Verfügung:
- Magazin im PDF-Format und NEWSLETTER zu jeder Ausgabe (optional)
- NEWSBOX für tagaktuelle Meldungen
- INTERVIEWBOX für authentischen Wortmeldungen von interessanten Persönlichkeiten
- TERMINBOX zur Vorankündigung von Veranstaltungen und
- VIDEOBOX für bewegte und bewegende Bilder
- WIPO-PARTNERSEITEN für ausgewählte Kunden als Schnittstelle zu deren eigenen Internetseiten als eine informative Alternative zu belanglosen socialmedia-Auftritten
Allein die Tatsache, dass sich die traditionelle Leipziger Messe 2024 für eine ganzjährige Medienpartnerschaft mit der WIRTSCHAFTSPOST entschieden hatte, bestätigt die spannende B2B-Kommunikationsstrategie und das Potential der WIPO, von der große und kleine Unternehmen nach wie vor profitieren können.
Werden deshalb auch Sie wie die Leipziger Messe WIPO-Medienpartner und nutzen Sie die Vorteile und Chancen einer seriösen externen Medienpräsenz!
*Für das beschworene Wunder könnte es weiterhin zwei Chancen für das Fortleben der WIRTSCHAFTSPOST geben:
A) Unternehmen wie 2024 die Leipziger Messe erkennen das Potential einer Medienpartnerschaft, nutzen die erhaltene WIPO-Kommunikations-Architektur und sind so immer außerhalb der eigenen Homepage aktuell im Netz, ohne ihre eigenen Seiten ständig aktualisieren zu müssen. Gleichzeitig ist dann die WIPO per Link der Zubringer zu den Informationen auf den Unternehmensseiten der Partner und kann hier den traffic erhöhen.
B) Andere Unternehmen, Verbände, Behörden oder politische Gebilde wollen die
WIPO-Informationsstruktur für sich nachnutzen und für die eigene Präsentation ihrer Botschaften an die Außenwelt anpassen. Genau dieses Angebot hatte Freimut Hengst der Landeshauptstadt Magdeburg (siehe www.1ajim.de) und anderen potentiellen Partnern unterbreitet – leider bisher ohne Resonanz. Die Überzeugtheit von eingefahrenen eigenen Kommunikationskanälen und die Scheu vor dem Aufwand, neue offensive Kommunikationswege zu beschreiten, konnten bisher nicht durchbrochen werden.




